Unser Beratungsangebot

Die DLRG-Jugend Bayern hat in Kooperation mit dem Netzwerk für Demokratie und Courage (NDC) Beraterinnen und Berater ausgebildet, die bei Problemen oder Herausforderungen helfen können und allgemeine Ansprechpartner für das Projekt „Alle ins Boot“ sind.

Wer kann sich beraten lassen?
Es kann sich jedes Mitglied der DLRG-Jugend Bayern beraten lassen. Ob es um persönliche Probleme oder um DLRG-Jugend-Themen geht, spielt keine Rolle. Unser Team hilft gerne! Auch Gruppen, wie Jugendvorstände oder Arbeitsgruppen können sich beraten lassen, wenn sie vor einer Herausforderung stehen.

Zu welchen Themen kann ich mich beraten lassen?
Die möglichen Themen der Beratung sind vielfältig. Unsere Berater geben keine vorgefertigten Lösungen, sondern helfen dir, selber auf neue Ideen zu kommen. Daher können wir zu unterschiedlichsten Themen beraten. Um dir einen Eindruck zu geben, haben wir uns mal ein paar mögliche Probleme überlegt, bei denen eine Beratung möglich wäre:

  • Bei mir im OV gibt es einen Konflikt, der unsere Arbeit belastet. Wie kann ich damit umgehen?
  • Wir möchten mehr Mitglieder in Entscheidungen einbeziehen. Was können wir dafür tun?
  • Immer mehr Arbeit bleibt an immer weniger Personen hängen. Wie können wir etwas an dieser Situation ändern?
  • Einige Mitglieder grenzen bestimmte Gruppen oder Personen aus. Wie sollen wir damit umgehen?

Wie kann ich mich beraten lassen?
Du kannst dich jederzeit bei der Projektleitung melden (alleinsboot@bayern.dlrg-jugend.de). Dann wird nach einer ersten kurzen Problemklärung ein Beraterteam (immer zwei Personen) gesucht und der Kontakt hergestellt. In der Regel trifft man sich dann ein- bis dreimal. Sollten auch wir dir einmal nicht weiterhelfen können, können wir dir auch Hilfe von Profis organisieren.

Du möchtest wissen, wer die Berater und Beraterinnen sind? Klicke hier!

 

 


Gefördert durch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat im Rahmen des Bundesprogramms "Zusammenhalt durch Teilhabe".

Dieses Projekt wird aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales gefördert.